History

WALD gruendeten sich im Herbst des Jahres 1996 c. e. Zunaechst als Projekt geplant, begann man sofort damit, eigenes Songmaterial zu komponieren. Schon nach wenigen Proben standen so viele Ideen zur Verfügung, daß man sich entschloß als feste Band zusammen zu bleiben.

Die logische Konsequenz dieser Fruchtbaren Zusammenarbeit stellte die Veröffentlichung des Debutdemos "The Lords of Chaos" dar, welches in einer (auf einhundertfuenfzig Stueck) limitierten Auflage erschien und sehr schnell ausverkauft war.

Aufgrund der großen Nachfrage nach "The Lords..." entschied sich die Band, eine CD-R Version des Demos zu veröffentlichen. Mit dieser Veröffentlichung konnten WALD weitere Beachtliche Erfolge einfahren.

Die Teilnahme an der Rock Hard "Unerhoert!"-Compilation und einer Sampler-Teilnahme im Eternity Fanzine im Januar 2000 c. e. markierten einen wichtigen Wendepunkt in der Bandkarriere. Die Presse wurde auf die Band aufmerksam und WALD konnten viele positive Reaktionen auf das musikalische Schaffen verbuchen. Ein Blick in die Presse-Rubrik verdeutlicht, wie sehr "The Lords of Chaos" abgefeiert wurde. Zahlreiche Vertriebe nahmen die CD-R in ihr Programm auf. Bislang wurden ca. dreihundert Exemplare verkauft, Tendenz noch immer steigend.

Zur Zeit befindet sich die Band in der Vorbereitung für ihre zweite CD, die aufgrund der ueblichen Ignoranz der Plattenindustrie erneut in Eigenregie veroeffentlicht werden wird. Die Aufnahmen werden wieder im Fuldataler Ofen-Studio stattfinden, welches die Band im Februar entern wird. Bislang stehen sechs neue Songs + Intro auf dem Aufnahmeplan.

Der Arbeitstitel des neuen Albums lautet "Willpower".

Pressereaktionen auf "The Lords of Chaos"

Eternity Nr. 12

"...ganz abgesehen davon, dass man sich den Namen sowieso merken muss, wenn man die Scheibe gehoert hat! Bei diesem Deathlastigen Black Metal muss man zwangslaeufig Feuer fangen! Kein Wunder, dass sich die Kritiker ueberschlagen, und auch ich stimme mit ein: Ihr muesst diese Scheibe haben!!!..."

Legacy Nr. 2; Platz 7 der Demo-Charts

"Eingaengige Riffs, hie und da dezent mit Keyboards unterlegt und durch treibendes Drumming elegant in Szene gesetzt. Dabei stimmt der Sound so wie vor allem die spieltechnischen Qualitaeten der Band...Man kann den Bandnamen doof finden und sich darueber lustig machen wie man will, spaetestens wenn man das erste Stueck gehoert hat, geht das Laestern in Loben und Staunen ueber. Unbedingt besorgen!"

Die besten Black Metal Bands

Gutturaler Gesang, der beinahe einer Art „Schreien“ gleicht, E-Gitarren-Sound und laute energische Schlagzeug Musik – das ist Black Metal. Ursprünglich kommt diese Musikgattung aus Schweden und Nordwegen und fand in den 80er Jahren auch bei uns in Mitteleuropa viele Anhänger, für die Black Metal mehr als nur Musik ist, sondern eine Lebenseinstellung, die diese unter anderem durch ihren Kleidungsstil gern zum Ausdruck bringen. Folglich hat sich aus dieser Musikgattung bereits eine Subkultur entwickelt. Subkulturen bestehen in erster Linie aus Menschen, die sich aufgrund einer signifikanten Gemeinsamkeit bzw. eines signifikanten Interesses, das sie miteinander teilen, zu einer Gruppe formieren.

Meist schwarz gekleidet, lange Haare, furchterregendes Make-up, das einer Maske gleicht, auffälliger Schmuck und einen mit Tätowierungen übersäten Körper... All das macht das äußere Erscheinungsbild der typischen Black Metal Anhänger aus. Als Vorbild eines solchen Stils dienen oft die entsprechenden Black Metal Bands, zu deren Klängen gerne das sogenannte Headbangen betrieben wird, das heißt das schnelle Bewegen des Kopfes im Takt der Musik. Letzteres ist vermutlich der Grund für die langen Haare vieler Black Metal Fans. Konzerte werden meist ausschweifend zelebriert. Sie sind laut und lebendig trotz der vielen Black Metal typischen Embleme, die an den Tod erinnern und dem alternativen Namen dieser Musikrichtung „Death Metal“ auf eindringliche Art und Weise Ausdruck verleihen.

Das Headbangen unterstützen Black Metal Fans auf Konzerten gern durch das Ausstrecken eines Arms bei gleichzeitigem Abspreizen des Zeige- und Mittelfingers, ein Zeichen, das mittlerweile auch viele Menschen kennen, die sich gar nicht oder kaum für diese Musikgattung interessieren. Aber vor allem das alljährlich in dem kleinen schleswig-holsteinischen Örtchen Wacken stattfindende Open Air-Festival hat die Musikrichtung auch unter Laien bekannt gemacht und verschaffte dem Heavy Metal inklusive seiner Unterart Black Metal beinahe eine Art Kultstatus.

Beispiele für bekannte deutsche Black Metal Bands sind Krew, The Styx Shipping Society, Intoxicum, Bloodspattered oder Lords of Chaos. Bereits die Bandnamen lassen auf die düstere Seite der Musik schließen. Dennoch lohnt es sich, einmal ein Konzert einer der genannten Bands zu besuchen, um sich davon zu überzeugen, dass es auch bei Konzerten dieser Musikrichtung letztendlich nur um eines geht: Spaß haben und mit Gleichgesinnten feiern. Besuchen Sie doch beispielsweise einmal ein Konzert der Band Lords of Chaos. Diese Gruppe kommt aus Berlin, weshalb sie auch vorzugsweise in Berlin und Umgebung auftritt. Ein Konzert dieser Band lässt sich also wunderbar mit einer Sightseeing-Tour in der deutschen Hauptstadt, die kulturell auch sonst einiges zu bieten hat, verbinden. Besuchen Sie das Konzert nicht allein, sondern mit einem Freund, einer Freundin oder einem Berlin escort aus http://www.escortdirectory.com/escorts-berlin-194/.

Zusammen lässt es sich besser feiern. Lassen Sie sich einfach einmal ein auf die Atmosphäre eines Black Metal Konzerts. Headbanging ist so einfach, dass Sie es vorher nicht einmal üben müssen. Machen Sie sich vorher bewusst, dass das Konzert sehr laut werden wird. Daher empfiehlt es sich, seinen Platz nicht zu nah an den Musikboxen zu wählen. Sicherlich werden Ihnen auch zwischendurch lange Haare eines anderen Fans ins Gesicht fliegen. Wenn Sie sich dieser Dinge aber vorher bewusst sind, werden Sie dort keine negativen Überraschungen erleben und ganz einfach nur Spaß haben. Es steht Ihrem Berlin-Trip also nichts mehr im Wege!